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Tagesfahrt nach Hameln


Fahrradtour zur Fa. Holzbau Brockhaus

Foto: Josef Kampers
Foto: Josef Kampers

 

Erste Station die Fa. Holzbau Brockhaus

 

Eine Gruppe von 20 Mitgliedern des Heimatvereins besuchte am 28.05.2019 die Firma Holzbau Brockhaus in Dinklage.

Gestartet wurde wie immer am Heimathaus des Vereins. Durch die Natur und abseits bekannter Wegstrecken fuhr man über Langwege bis hin zur Fa. Brockhaus.

Dort erhielt man einen Einblick in die rasante Entwicklung des Betriebes, der 1969 als „Ein-Mann-Betrieb“ begründet wurde, 1980 schon 10 Mitarbeiter hatte und 1990 auf ca. 40 Angestellte anwuchs.

Nach einer netten Begrüßung durch Andre Brockhaus (Geschäftsführer) wurde der Betrieb in seinem Arbeitsablauf vom Büro bis zur Fertigung vorgestellt. Bestaunt werden konnte das hohe Maß an moderner Technologie.

Schwerpunkt der heutigen Betriebsausrichtung ist der Holzrahmenbau. Vorgefertigte Elemente werden baufertig erstellt, inklusive der Ausstattung im Sanitär- und Heizungsbereich sowie der Stromversorgung. Fenster werden ebenso passgenau eingebaut. Durch die Vorfertigung der Bauelemente ist in der Endphase nur noch die Montage vor Ort erforderlich, so dass Gebäude wie Privathäuser, aber auch größere Objekte wie Schulen, Kindergärten etc. in relativ kurzer Zeit schlüsselfertig bezugsfertig sind.

Eine sehr interessante Besichtigung mit Einblick in die Arbeitsabläufe rundete diesen Besuch ab.

 

Rückfahrt durch den „Muttentunnel“

 

 

Aber die Radtour war hier noch nicht zu Ende. Nächstes Ziel und Haltepunkt war das Klostercafe Burg Dinklage. Hier gab es zur Stärkung und Erholung Kaffee und Kuchen für die Teilnehmer-/ Innen. Gestärkt konnte die Heimreise angetreten werden.

Weiter ging es mit dem Rad unter die Autobahn A1 durch den sogenannten „Muttentunnel“ hin nach Brockdorf und Ihorst und  zurück zum Ausgangspunkt, dem Heimathaus. Ein rundum gelungener Nachmittag. Wiedermal eine sehr gute Organisation durch das Vorstandsmitglied Mechthild Grützmann.  


Tagestrip in die Seestadt Bremerhaven

Erstes Ziel das Deutsche Auswandererhaus am Neuen Hafen

 

Kürzlich startete der Heimatverein einen Tagesausflug in die Seestadt Bremerhaven. Bei gutem Wetter war die Fahrt mit dem Bus durch die Norddeutsche Tiefebene sehenswert und so war die Hinfahrt auch relativ rasch vorbei.  Als erstes Ziel wurde das Deutsche Auswandererhaus (DAH) angesteuert. Eine Führung durch die einzelnen Epochen der Auswanderung hauptsächlich in die USA hinterließ bei den meisten Mitreisenden großen Eindruck von der damaligen Zeit.  Dieses Haus ist sehenswert und ein Muss beim Besuch von Bremerhaven. Auch ein Mittagessen konnten wir im Restaurant des DAH einnehmen und dabei gleichzeitig feststellen, dass die Geschichte der Auswanderer von Besuchern der Stadt Bremerhaven zahlreich angenommen wird.

 

Stadt- und Hafenrundfahrt zu den Sehenswürdigkeiten von Bremerhaven

Eine Stadt- und Hafenrundfahrt wurde nach dem Mittagessen vorgenommen, die noch relativ junge Stadt hatte einiges zu bieten. Ein kundiger Stadtführer berichtete den Holdorfer Heimatfreunden gekonnt über die alte und neue Geschichte dieser Stadt.  Start dieser Besichtigungsfahrt waren die am Weserdeich entstandenen Havenwelten und alle Sehenswürdigkeiten der Stadt Bremerhaven. Ein weiterer Höhepunkt war die Fahrt in die Überseehäfen, diese sind das Drehkreuz für den Im- und Export diverser Waren. In den riesigen Häfen konnten die Mega-Schiffe, Millionen von Containern und schier unendlich viele Autos bestaunt werden. Von der Logistik in diesen Häfen ganz zu schweigen. Das war beeindruckend und sorgte für Gesprächsstoff unter den Heimatfreunden.

 

Auf der Rückfahrt wurde noch ein Zwischenstopp für Kaffee und Kuchen eingelegt. Leider hat uns das Glück mit dem Wetter verlassen. Bei Dauerregen musste nun alles im Bus stattfinden. Trotzdem war es wieder eine gelungene Tagesfahrt.